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ResQ-Cup am Brombachsee

Der ResQ Cup findet jedes Jahr im Juli am Brombachsee statt und ist ein Spaßwettkampf im Freigewässer. Beim Zelten am See und den verschiedenen Disziplinen ist Teamgefühl und ganz viel Spaß vorprogrammiert.
Eine ausführliche Erklärung der Disziplinen findet ihr hier

 

2019

Am 19.7. ging es für die DLRG Jugend Gerbrunn zum alljährlichen ResQ-Cup, einem Spaßwettkampf, an den großen Brombachsee. Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, begann das Riverbug-Polo Turnier. Dieser Mannschaftswettkampf ähnelt Basketball, nur auf dem Wasser. Die Spieler bewegen sich mit Flossen in kleinen Booten. Am Samstag fand dann der Wettkampf in verschiedenen Disziplinen, wie Flossenschwimmen, Run-Swim-Run oder Paddelbootfahren statt. Angetreten wird beim ResQ-Cup in gemischten Mannschaften, getrennt wird nur zwischen der Altersklasse „jung“ (unter 13 Jahren) und der Altersklasse „alt“ (über 13 Jahre). Die Mannschaft der AK „jung“ konnte sich den zweiten Platz erschwimmen. Am Sonntag wurde das Zelt abgebaut und danach ließen wir das Wochenende mit Tretbootfahren und Baden am Strand ausklingen.

Es war wie jedes Jahr ein schönes Wochenende, bei dem Spaß am Rettungsschwimmen und Mannschaftsgefühl  im Vordergrund stehen.

 

2018

Wie letztes Jahr nahm die DLRG Jugend Gerbrunn an den ResQ Games am großen Brombachsee teil. An dem Wochenende vom 20.-22. Juli gab es die Möglichkeit an mehreren kleinen Mannschaftswettbewerben für Rettungsschwimmer teilzunehmen, welche von der DLRG Jugend Bayern organisiert wurden. Die Wettkämpfe sind dazu da, die DLRGler fit zu halten, sollen aber vor allem Spaß machen.
Am Freitag musste das Zelt für die Übernachtung noch aufgebaut werden, weshalb die Schwimmer schon am frühen Nachmittag losfuhren, um dieses noch rechtzeitig vor dem Abendessen aufzubauen. Nachdem jeder seinen Schlafplatz eingerichtet hatte, ging es auch schon zum ersten Spaßwettkampf „Riverbug“. Bei diesem Spiel sitzt man in kleinen aufblasbaren Bötchen und kann sich mithilfe von Flossen fortbewegen. Es spielen immer 2 Teams aus jeweils 4 Personen gegeneinander, die versuchen einen Wasserball in den Korb der gegnerischen Mannschaft zu werfen. Bis zum nächsten Morgen regnete es, was einigen Schwimmern das Aufstehen erschwerte. Jedoch der Gedanke an das leckere Frühstück ermunterte sie trotzdem das Bett zu verlassen und sich den Wettkämpfen im Regen zu stellen. Bevor diese begannen kam noch ein weiter motivierter Teilnehmer aus Gerbrunn dazu, welcher leider nicht schon am Freitag mitfahren konnte. Schon um 9 Uhr früh war der Beginn mit der Disziplin „Rettungsball“. Hierbei wird, wie der Name schon sagt, ein Rettungsball auf einer abgesteckten Bahn so weit wie möglich ins Wasser geworfen. Dieses Jahr wurde diese Disziplin durch starken Wind gestört, welcher es erschwerte den Ball auf die eigene Bahn zu befördern. Danach folgte „Rettungsleine“, „Run-Swim-Run“, „Life Saver“, „Paddelboot“, „Kleiderschwimmen“, „Flossenschwimmen“ „Rettungsbrett“ und die Pflichtdisziplin für alle „Kombiniertes Retten“. Im Voraus mussten sich die Mannschaften zu dem kombinierten Retten vier Disziplinen aussuchen, in welchen sie antreten möchten. Während der Wettkämpfe gab es immer wieder Regenschauer, welche allerdings die Gerbrunner nicht davon abhielten alles zu geben. Durch den vielen Regen wurde unser Nachbarzelt unter Wasser gesetzt, was diese zu einer verfrühten Abreise zwang. Zum Glück wurden wir davon verschont und konnten ohne Probleme unseren restlichen Aufenthalt am Brombachsee genießen. Nach einer entspannenden und schön warmen Dusche gab es Abendessen und die Siegerehrung. Die „Gerbunner Seeigel“ konnten sogar den 3. Platz aller junger Mannschaften ergattern.
Später am Abend gab es wieder eine Strandparty und für einige hungrige DLRGler ein inoffizielles Mitternachtsmahl. Am Sonntagmorgen mussten wir auch schon wieder das Zelt abbauen. Einige der Kleinen spielten noch ein paar Runden „Beachflags“, was als freiwilliger Wettbewerb am Strand angeboten wurde. Mittags um 11 begaben wir uns schon auf die Rückreise, da das Wetter zu schlecht war, um noch einmal baden zu gehen oder Tretboot zu fahren. Nach der Ankunft in Gerbrunn halfen alle fleißig mit, das Zelt und den Bus von dem Dreck zu befreien.
Trotz des schlechten Wetters war es ein sehr lustiges und gelungenes Wochenende am Brombachsee.

 

2017

Am Freitagnachmittag mussten die Zelte noch aufgebaut werden, weshalb die Rettungsschwimmer aus Gerbrunn am frühen Nachmittag zum großen Brombachsee aufbrachen.Dort fanden am Wochenende des 22. und 23. Juli die Resq Games der DLRG- Jugend Bayern statt. Es sind Wettkämpfe die die Schwimmer fit halten, aber, viel wichtiger, vor allem Spaß machen sollen. Gleich am ersten Abend fand ein kleiner Spaßwettkampf statt. Bei „Riverbug“ sitzen alle Teilnehmer in einem kleinen aufblasbaren Plastikbötchen und tragen Flossen (bei den Bilder findet ihr auch ein Bild von den Riverbugs). Es gibt zwei Teams aus jeweils vier Leuten, die versuchen einen Wasserball in den kleinen Korb der gegnerischen Mannschaft zu werfen.In der Nacht zum Samstag regnete es, was das Aufstehen am Morgen bei vielen erschwerte. Sogar noch vor dem Frühstück kamen morgens zwei weitere Schwimmer aus Gerbrunn, die am Freitag nicht mitkommen konnten, aber unbedingt dabei sein wollten. Für Verpflegung wie Essen und Trinken hat sich das THW zur Verfügung gestellt und die Feuerwehr hat ein wunderbares Duschzelt aufgebaut. Die Wettkämpfe begannen um halb zehn Uhr in der Früh mit Rettungsballweitwurf. Hierbei ist das Ziel, wie der Name schon sagt, einen Rettungsball, auf einer abgesteckten Bahn, soweit wie möglich ins Wasser zu werfen. Darauf folgten die Disziplinen „Rettungsleine“, „Run-Swim-Run“, Flossenschwimmen, Kleiderschwimmen, Life Saver, Paddelboot, Rettungsbrett und die Kombinierte Rettungsübung. Die Schwimmer mussten sich im Voraus überlegen, welche Disziplinen sie schwimmen wollten. Vier Disziplinen konnte man wählen, doch die Kombinierte Rettungsübung war für alle Pflicht.

Nach den Wettkämpfen am Nachmittag konnten die Schwimmer noch mal baden gehen, sich im Duschzelt duschen oder einfach entspannen.Abends fand die Siegerehrung mit anschließendem Feuerwerk statt, welches auf einer Badeplattform platziert wurde. Danach gab es noch eine Strandparty mit Musik und allem.Am Sonntagmorgen stand noch „Beachflag“ als, freiwilliger, extra Wettbewerb an. Doch die meisten waren mit ihren Zelten beschäftigt, da es in der Nacht wieder geregnet hatte und die Zelte aber zusammengeräumt werden mussten. Die Abfahrt der Gerbrunner war gegen drei Uhr Nachmittags geplant und so blieb noch genug Zeit ein Tretboot auszuleihen, etwas zu fahren und nochmal baden gehen.

 

 

 

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