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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG-Jugend Ortsverband Gerbrunn findest du hier .
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Jedes Jahr fahren wir für 3-4 Tage auf einen Zeltplatz, um dort gemeinsam Zeit zu verbringen und Spaß zu haben. Es werden Spiele gespielt, Nachtwanderungen und kleine Ausflüge unternommen, beispielsweise ins Schwimmbad oder zu einem See. Egal ob groß oder klein, für jeden ist etwas dabei!
Am Dienstag, den 26. Mai 2026 bezogen 14 mutige Fluchbrecher*innen ihr neues Lager. Die Mission war allen klar: Das Geheimnis von Düsterwald lüften. Innerhalb von vier Tagen, so hatten sich die Fluchbrecher*innen vorgenommen, würden sie den ältesten Fluch der Region brechen: Das Geheimnis von Düsterwald. Ein Dorf, das den Abenteurer*innen tagsüber friedlich erschien, während sie Buttons und eine eigene Dorf-Flagge gestalteten. „Doch wenn der Mond aufgeht, beginnt die Jagd“, erzählte das ehemalige Dorfoberhaupt am ersten Abend in der Lagerfeuerrunde. „Vor vielen Jahren lebten hier Werwölfe. Sie sahen aus wie wir. Sie sprachen wie wir. Aber nachts… holten sie sich einen von uns.“ Damals gelang es dem Dorf nicht, die Werwölfe rechtzeitig zu enttarnen. Bis heute herrscht Ungewissheit unter den acht verblieben Leiter*innen, ob und wie viele Werwölfe sich noch unter ihnen befinden. Entsprechend groß war die Hoffnung, dass der Fluch durch eine so tapfere Gruppe endlich ein für alle Mal gebrochen werden könnte. Denn – so das Oberhaupt – es gab noch eine weitere Möglichkeit, das Dorf von den Werwölfen zu befreien.
Wenn im nahegelegenen Düsterwald ausreichend verschiedene magische Karten gefunden wurden, so könnte der Fluch gelöst werden. Was man vor Betreten aber unbedingt wissen sollte: Der Düsterwald hat seine eigenen Regeln. Sind zu viele Personen auf einmal in ihm unterwegs, verschwinden Menschen. Deshalb machte sich das Dorf direkt noch in der ersten Nacht an die Arbeit: Es wurden gut ausgewählte Kleingruppen zusammengestellt, bestehend aus je einer ortskundigen Leitung und drei bis vier Fluchbrecher*innen. Mutig betraten sie in großen Abständen den Düsterwald. Auf dem Weg begegneten ihnen Spuren der Werwölfe und die Geister der ehemaligen Dorfbewohner*innen. Nur einer der drei Gruppen gelang es, den schaurigen Weg durch den Wald zu bewältigen und mit den geforderten Karten zurückzukehren. Der Fluch von Düsterwald blieb ungebrochen. Dafür waren die Schrecken der nächtlichen Wanderung schnell verflogen, als in gemütlicher Runde um das Lagerfeuer herum noch ein paar Geschichten gelesen wurden.
Am frühen Morgen dann die nächste Aufregung: Es wurde in einem der Zelte eine geheimnisvolle Notiz mit einer Zeichnung gefunden: „Ich habe in die Augen von euch geblickt. Sie glänzten nicht wie die eines Menschen. Ich würde an eurer Stelle mal dort (Zeichnung) gucken, was vorgeht“. Ein Hinweis auf die verbliebenen Werwölfe im Dorf? Die ersten Vermutungen wurden angestellt. Beflügelt vom Gefühl, auf der richtigen Spur zu sein, begannen die Bewohner*innen in ihrer freien Zeit mit den Vorbereitungen für ein Fest, um die Befreiung des Dorfes zu feiern. Es sollte ein „Bunter Abend“ werden, der auch noch den letzten Schrecken der Werwölfe vertreiben sollte. Zur Belohnung gab es on-top noch eine Abkühlung im Schwimmbad und einen Filmabend mit „Hotel Transilvanien“.
In der abendlichen Lagerfeuer-Runde fand dann die erste große Versammlung von Düsterwald statt. Die Kinder durften Fragen stellen, Verdächtigungen äußern und schließlich abstimmen, welcher Leiter aus dem Dorf verbannt werden sollte. Die Spannung war groß, als die Entscheidung fiel. Umso größer die Ernüchterung: Die verbannte Leiterin war kein Werwolf, sondern Seherin gewesen! Konnten sie es ohne die Hilfe der Seherin noch schaffen, die Werwölfe zu enttarnen?
Die Dringlichkeit wurde allen am Donnerstagmorgen bewusst: Denn noch in Nacht nach der Abstimmung verschwand eine weitere Leiterin spurlos. Die Nachricht verbreitete sich schnell: Jede Nacht verschwindet jemand – und unter den Leitern müssen sich Werwölfe befinden! Noch bevor die Spuren verwischen konnten, wurden die nächsten Ermittlungen eingeleitet. Aber wie alle wissen: Am besten ermittelt es sich mit einem freien Kopf. Deshalb wurde genügend Zeit für Freizeit und kreative Workshops eingeräumt. So bastelten die Fluchbercher*innen fleißig Wasserbomben, spielten Werwolf oder Wikinger-Schach und wappneten sich mit einem Spezial-Training gegen mögliche „Überfäller“. Nach dem Mittagessen sorgte eine große Wasserschlacht für Abkühlung und jede Menge Spaß – Natürlich kamen direkt die selbstgemachten Wasserbomben zum Einsatz.
Die Geschichte von Düsterwald näherte sich ihrem Höhepunkt. In der abendlichen Versammlung musste das Dorf entscheiden, wem es noch vertrauen konnte. Unter dramatischen Enthüllungen wurden Rollen aufgedeckt und letzte Verdächtigungen ausgesprochen. Gemeinsam versuchten die Fluchbrecher*innen herauszufinden, wer die Werwölfe waren. Und tatsächlich: Klug kombiniert überführte das Dorf einen Werwolf. Ein Sieg! Zur Feier des Tages wurde gegrillt und der gemeinsam geplante „Bunte Abend“ eingeläutet. Jedes Zelt präsentierte einen eigenen Programmpunkt als Beitrag zu den Festlichkeiten. Liederraten, Slush-Eis, Herzblatt und Bowling sorgten für beste Unterhaltung.
Wer jetzt allerdings denkt, dass alles überstanden war, irrt sich: Spät am Abend, als sich das Dorf fröhlich und nichtsahnend um das Lagerfeuer versammelt hatte, ertönten von außerhalb auf einmal merkwürdige Geräusche. Ein Werwolf? Plötzlich schreit die Nachtwache: ÜBERFALL! Auf einmal sind alle in Bewegung. Überfäller rennen durch das Lager, viele können durch hartes Spezial-Training und gute Zusammenarbeit geschnappt werden. Doch mit Schrecken stellt das Dorf fest: Die sorgfältig gestaltete Fahne ist weg. Um sie wiederzubekommen, musste das Dorf zeigen, dass es ein Zelt in Windeseile abbauen, ordentlich falten und wieder aufbauen kann. Nach zusätzlich zwei Wochen „Laurenzia“ waren die Überfäller gnädig und übergaben die Dorf-Flagge zurück an das Dorfoberhaupt. An diesem Abend schliefen vor Erschöpfung alle Dorfbewohner*innen schnell ein.
Am vierten Morgen nach dem Frühstück dann der nächste Schreck: Ein weiterer Zettel ist gefunden worden. Wenn man ihm Glauben schenkt, ist noch ein Werwolf im Dorf. Und er hat das Frühstück vergiftet! Nur die Dorf-Hexe weiß, wie das Gegengift zubereitet wird und die verlangt einen unglaublichen Preis. 20 Goldtaler muss das Dorf sich erspielen, um den heilenden Trank zu erhalten. Die Fluchbrecher*innen bewiesen auch hier Teamgeist und Geschicklichkeit. So konnte genug Gegengift hergestellt werden, um jede Person zu heilen. Jetzt hatten sie nicht nur genügend Goldtaler, sondern auch genügend Hinweise gesammelt. In einer letzten Abstimmung, musste dringend auch der letzte Werwolf im Dorf enttarnt werden. Mit Hilfe des „Jägers“ gelang es ihnen, den letzten verblieben Werwolf zu überführen und ihn aus dem Dorf zu verbannen. Und Düsterwald damit von seinem Fluch zu befreien!
Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen hieß es für die Dorfgemeinschaft schließlich Abschied nehmen. Um 14 Uhr traten die erfolgreichen Fluchbrecher*innen den Rückweg in die Heimat an, wo sie ihren Familien von ihren Heldentaten berichteten.
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Wir blicken auf ein gelungenes Zeltlager mit vielen spannenden Programmpunkten, viel Lachen und Gruseln und einer mitreißenden Geschichte zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kindern, Leiterinnen und Leitern sowie allen Helferinnen und Helfern, die dieses besondere Erlebnis möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Zeltlager!






Zeltlager 2025 am Jugendzeltplatz Neubrunn
Wir trafen uns am Jugendzeltplatz Neubrunn, bereit für vier ereignisreiche Tage. Beim Kennenlernen der Gruppe lösten wir den Gordischen Knoten – eine kleine, spannende Übung, die zeigte, wie wichtig Geduld, Kommunikation und Zusammenarbeit sind. Auch die Ballspiele lockerten die Stimmung und brachten alle ins Lachen – da lernten sich die Namen ganz nebenbei. Doch nach den Übungen der große Schreck: Jemand hatte all unsere Schlafsäcke gestohlen! In diesem Moment kam uns Robin Hood zur Hilfe. Er versicherte uns, dass wir unsere Schlafsäcke auf jeden Fall zurückbekommen, wenn wir nur gut zusammenhelfen. So begannen wir mit der Ausbildung zu Gehilfen Robin Hoods, lernten die Grundlagen des Lagers und wie man als Team zusammenarbeitet.
Als solches Team gestalteten wir gemeinsam unsere Lagerflagge: bunt und Robin Hood gewidmet, wurden alle Namen auf ihr verewigt. Nach erfolgreicher Rettungs-Aktion unserer Schlafsäcke hieß es am Abend dann: Zelte aufbauen, sich gemütlich einrichten und den Ort zu unserem Zuhause für den nächsten Tagen machen. Bei der abschließenden Schatzsuche am Abend, lernten wir nicht nur unsere Umgebung besser kennen, sondern fanden mit Hilfe Robin Hoods sogar einen kleinen Lagerschatz, den wir am Lagerfeuer genießen konnten.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Wasser und Bewegung. Vormittags war nach einem guten Frühstück genug Zeit für Freispiel und den ersten Vorbereitungen für den bunten Abend: Jedes Zelt begann damit, sich eine eigene kleine Vorführung auszudenken. Bei Akrobatik, Tanz und Rätsel raten verging die Zeit wie im Flug, sodass wir nach dem Mittagessen direkt auf ins nahegelegene Schwimmbad gingen. Die Zeit durften alle für sich nutzen, wie sie es am liebsten wollten: im Wasser Ball spielen, auf der Wiese sonnen, ein paar Bahnen ziehen, die Wasserrutsche testen, oder ein Eis beim Kiosk essen. Heim mussten wir erst wieder, als ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Den Abend konnten wir mit eifrigen Vorbereitungen des bunten Abends, oder einfach bei einer Runde Werwolf am Lagerfeuer ausklingen lassen.
Der dritte Tag brachte uns ein spannendes Handelsspiel: Wir mussten uns Material verdienen, es mit Köpfchen tauschen und kluge Entscheidungen treffen, um für unser neues Dorf eine Schule und ein Rathaus zu bauen. Den Abschluss bildete ein bunter Abend: es wurde getanzt, Song-Namen und Pantomime-Szenen erraten, eine Akrobatik-Show aufgeführt und Herzblatt gespielt. Abends saßen dann alle wie gewohnt entweder am Lagerfeuer oder an ihren Posten für die Nachtwachen. Dieser Abend sollte allerdings nicht so werden, wie jeder andere: Spät in der Nacht wurden wir auf einmal von Banditen überrascht. Sie wollten unsere Fahne und unser Hab und Gut aus den Zelten stehlen. Doch dank unserer vielen Übung aus den letzten Tagen konnten wir sie gemeinsam in die Flucht schlagen!
Nach dieser Aufregung am Abend haben wir am Sonntag dann erst einmal verdient ausgeruht und ordentlich ausgeschlafen. Anschließend halfen alle Hand in Hand, die Zelte auszuräumen und abzubauen. Damit das Abenteuer „Zeltlager“ aber nicht mit langweiligem Aufräumen endet, gab es zum Schluss noch Spiele und Wiener im Brötchen zur Stärkung. Als die Kinderaugen dann zu strahlen anfingen, wussten wir: Mama und Papa sind zum Abholen gekommen und werden sich auf der Heimfahrt von den zahlreichen kleinen Abenteuern erzählen lassen.
Ein riesiges Dankeschön geht an alle Betreuer:innen, an die Küchenhelfer:innen und Fahrer:innen, die dieses Zeltlager möglich gemacht haben. Ohne euch wäre dieses unvergessliche Zeltlager nicht möglich gewesen. Wir gingen mit vielen neuen Freundschaften, tollen Erinnerungen und der Vorfreude auf das nächste Abenteuer nach Hause.
Danke an alle, die dabei waren – auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten Zeltlager!















Am Freitag um 15 Uhr begannen wir mit dem Aufbau und der Vorbereitung für unser aufregendes Zeltlager. Unsere ersten Aufgaben waren das Errichten der Zelte und die Einrichtung unserer Feuerstelle.
Bei einem selbst zusammengestellten Wrap lernten sich die Teilnehmenden besser kennen und machten sich mit Anbruch der Dunkelheit mit Leuchtstäbchen ausgestattet auf den Weg zu einer Schnitzeljagd voller Rätsel durch Gerbrunn. Nach einer erfolgreichen Jagd setzten sich alle um das Lagerfeuer.
Der Samstag begann früh um 8 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstück. Danach wartete eine Bootstour am Main, bei der die Teilnehmenden viel über die Gewässer lernten und sich in der Badezone abkühlen konnten. Ein Eis unter der warmen Sonne rundete den Ausflug ab. Beim Batiken nach der Mittagspause wurden individuelle und kreative Andenken an die gemeinsame Freizeit geschaffen.
Nach dem Samstagstraining kehrten wir zum Lagerplatz zurück zu einem Highlight der Freizeit: ein gemütliches Grillen mit unserem gesamten Verein an der Wache. Am Abend machten wir Stockbrot und rösteten bei Lagerfeuergesang Marshmallows über dem Feuer.
Am Sonntag schlossen sich die Teilnehmenden zu einer Runde Werwolf zusammen und gestalteten ihre freie Zeit zusammen nach ihren Wünschen. Wir bedanken uns bei allen Helfer*innen, die diese Freizeit möglich gemacht haben, bei den Eltern, die ihren Kindern eine Teilnahme ermöglicht haben und auch bei allen Teilnehmenden. Ihr wart super, wir freuen uns auf die nächste Freizeit!





Am 3.5.19 ging es für uns für ein Wochenende in den Odenwald oder besser gesagt nach Afrika. Im schön gelegenen Petershof verbrachten wir drei Tage mit vielen spannenden Spielen und Aktivitäten zum Thema Afrika. Nach ein paar Kennenlernspielen ging es abends in den Wald für eine Nachtwanderung. Am Samstag wurde gebastelt, gemeinsam gekocht und bei vielen Spielen haben wir Afrika und uns gegenseitig besser kennengelernt. Trotz des schlechten Wetters (Regenzeit) hatten wir viel Spaß und konnten abends sogar nach einem Geländespiel gemütlich am Lagerfeuer zusammensitzen. Am Sonntag haben wir Trommeln gebastelt und weitere Spiele gespielt. Nach dem Mittagessen mussten wir nach einem viel zu schnell vergangenen Wochenende aufräumen und die Autos beladen. Nach Kaffee und Kuchen ging es dann wieder nach Hause.
Viel Spaß hatten wir beim Zeltlager vom 31.5. bis zum 3.6. in Detter im Schondratal.
Die Piratencrew mit ca. 45 abenteuerlustigen DLRGlern hatte viel Spaß bei verschiedensten Spielen und anderen Aktivitäten. Gleich nach der Ankunft starteten wir mit einer Piratenralley, um spielerisch das Gelände kennen zu lernen. Im Team wurden verschiedene Aufgaben gemeistert.
Den Abend verbrachten wir mit einem Geländespiel, bei dem die Teilnehmer mit Teelichtern den Wald hoch liefen und dort ihr Teelicht an zwei Fackeln anzündeten. Auf dem Rückweg zum Feuer musste man sich vor den Windgeistern schützen, die die Flamme aus pusteten.
Nachdem wir in der Nacht den ersten Überfall überstanden hatten, gingen wir es am nächsten Tag etwas ruhiger an. Bei vielen abwechslungsreichen Workshops konnten die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf lassen, bevor am Nachmittag in Teams eine Brücke über den Fluss gebaut wurde und wir bei anderen Spielen viel Spaß hatten. Am Abend fand eine Nachtwanderung statt, bevor wir wieder überfallen wurden.
Am Samstagvormittag wurden Schiffchen gebastelt und am Nachmittag ging es nach Bad Brückenau ins Schwimmbad. Abends haben wir die Schiffe dann mit Teelichtern bestückt und auf der Schondra fahren lassen. Das sah sehr schön aus!
Am Sonntag haben wir noch ein DLRG Quiz gemacht, bevor es dann ans Packen und Aufräumen ging.
Auch dieses Jahr fand natürlich wieder unser Zeltlager statt. Vom 15.-18.06 fuhren wir wieder einmal nach Nassach.
Nach dem Aufstellen der Zelte und einem stärkenden Mittagessen wurde zunächst der See auf seine Badetauglichkeit getestet und alle hatten viel Spaß im Wasser. Selbstverständlich musste auch eine Zeltlagerfahne aufgehängt werden. Eine lustige Idee der Kinder war, diese mitten auf dem See aufzuhängen. Hierzu borgten sie sich eine Holzpalette der Nachbarzeltgruppe. Diese wurde anschließend so präpariert, dass sie nicht untergeht. Auf der Palette befand sich ein Kasten mit befüllten Flaschen, in dem ein Stock mit der Fahne befestigt war. Für einen Rettungsschwimmer ist eine solche Fahne natürlich einfache Beute, weswegen auch nicht die echte Fahne dort hing, sondern eine Ältere aus dem Fundus. Die wirkliche Fahne wurde hoch oben im Baum aufgehängt. In der Tat wurden unsere Fahnen hart umkämpft, denn es gab mehrere Überfälle bis in die Nacht hinein. Die Nachbarzeltgruppe machte sich zum Beispiel die Mühe unsere Fahne aus dem See zu fischen und konnte diese bei uns wieder einlösen. Tagsüber fand über zwei Tage hinweg eine Lagerolympiade mit verschiedenen sportlichen Spielen, Teamaufgaben und Geschicklichkeitsübungen statt. Besonders das Spiel „British Bulldog“, welches die Nachbargruppe uns beibrachte, fand viel Anklang. Außerdem bastelten wir eigene Fidgetspinner und suchten beim Geocachen einen versteckten Schatz. In der Dunkelheit fand noch eine aufregende Bändchenjagd als Nachtwanderung statt. Natürlich durften auch Lagerfeuerlieder, begleitet durch Gitarre, und am Feuer geröstete Marshmallows nicht fehlen! Alles in Allem wieder ein gelungenes Zeltlager.
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